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Herzlich Willkommen auf der neuen Homepage der SPD Altenstädt.
Die Wurzeln der Altenstädter SPD liegen in der Gründung des “Arbeiterturnvereins Altenstädt 1910”. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde der erste Bürgermeister (Chronik) von Altenstädt der Sozialdemokrat Wilhelm Schreckert gewählt, der das Amt von 1945-1948 übernahm und überraschend - da die SPD in der Minderheit war - von 1951 -1952 nochmals in das Amt geholt wurde.
Zur Gründung des SPD-Ortsvereins Altenstädt kam es aber erst im März 1961, als 16 Altenstädter zusammen mit dem Landrat des Landkreises Kassel, Josef Köcher, im Saal der Gaststätte „Schlutz“ den Schritt zur Vereinsgründung unternahmen. Die SPD konnte erstmals 1981 (bis 1989) den Ortsvorsteher (Chronik) stellen, dann wieder ab 1997.
Von insgesamt 40 Mitgliedern sind für die SPD Altenstädt zur Zeit 5 Mitglieder im Ortsbeirat sowie 4 als Stadtverordnete und eine Magisträtin als Vertretung der kommunalen Interessen der Altenstädter Bürger und Bürgerinnen in Naumburg aktiv. Der SPD-Ortsverein Altenstädt setzt sich dabei politisch besonders für die Belange der 1.179 Einwohner (Stand 2010) in den örtlichen Gremien sowie städtischen Gremien ein. Zudem ist der SPD-Ortsverein nicht nur politisch aktiv, sondern bietet als Verein auch gesellige Veranstaltungen wie Fahrten, Wanderungen und Feste an. Darüber hinaus nehmen die Mitglieder auch engagiert am Vereinsleben im Ort teil.

Ihre SPD Altenstädt

Liebe Altenstädterinnen, liebe Altenstädter,
seit nunmehr 10 Jahren darf ich Eure Ortsvorsteherin sein.
Neben Familie und Beruf hat mir die Tätigkeit bisher viel Spaß gemacht, aber auch eine Vielfalt an Erfahrungen gebracht.
Nicht nur deshalb stelle ich mich erneut zur Wahl und hoffe auf Eure Unterstützung. Neben den aktuellen Projekten, wie dem Glasfaserausbau, wird es viel zu gestalten geben, denn unser Dorf und das Zusammenleben wird sich weiter verändern – nicht nur durch die aktuelle Pandemie.
Deshalb möchte ich mit Euch zusammen eine Dorfwerkstatt 2.0 ins Leben rufen, um Altenstädt nicht nur noch lebenswerter und zukunftsfähiger gestalten zu können, sondern auch um gemeinsam Demokratie vor Ort zu leben sowie möglichst viel Kreativität und Gemeinschaftssinn
in unserem Ort zu fördern.
Deshalb bitte ich um Eure Stimme für die SPD!
WIR FÜR EUCH - IHR MIT UNS



REZA GHABOLI-RASHTI
UNSER KANDIDAT FÜR DEN KREISTAG
Liebe Altenstädterinnen, liebe Altenstädter,
ich bin verheiratet und habe zwei Kinder im Grund- und Vorschulalter. Als ausgebildeter IT-Systemkaufmann habe ich auf dem zweiten Bildungsweg einen Master in Politikwissenschaft erworben und arbeite nun als Bildungssekretär in der Technologieberatung. Dort setze ich mich für die Belange der Arbeitnehmer*innen im Bereich der Digitalisierung ein. In meiner Freizeit bin ich gern in unserer schönen nordhessischen Landschaft mit dem Fahrrad oder mit unserem Hund unterwegs.
Seit 2012 bin ich für Altenstädt im Stadtparlament Naumburg tätig und bringe mich aktiv in die Weiterentwicklung unserer Ortsgemeinschaft ein. Um die Interessen unserer Region auch auf Kreisebene vertreten zu können, bitte ich um Eure Unterstützung.
WIR FÜR EUCH - IHR MIT UNS

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
„alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“, so steht es in unserem Grundgesetz. Dabei stellen die Kommunen das Fundament unserer Demokratie dar. Aber nicht nur deshalb ist es wichtig, dass Sie am 14. März 2021 an der Kommunalwahl teilnehmen. Es geht auch darum, dass Sie mit Ihrer Stimmabgabe für eine demokratische Partei ein Zeichen setzen gegen antidemokratische Tendenzen, Hass, Hetze und Ausgrenzung.
Wir als Sozialdemokraten werben um Ihre Stimme. Wir haben in der Vergangenheit für unsere Stadt Mitverantwortung getragen und wollen dies auch weiterhin tun. Viele Entwicklungen gehen auf unsere Initiative zurück. Die Arbeit des Bürgermeisters begleiten wir kritisch und konstruktiv.
Zu wählen sind die Stadtverordnetenversammlung, die Ortsbeiräte, der Kreistag des Landkreises Kassel und der Landrat.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten zeichnen sich aus durch Bürgernähe, Umweltbewusstsein und die Verpflichtung zu sozialer Gerechtigkeit.
Auch wenn Sie einzelnen Personen durch Kumulieren oder Panaschieren Stimmen zuteilen, vergessen Sie nicht, am Ende zusätzlich das Listenkreuz bei der SPD machen. So geht keine Stimme verloren!
Freundliche Grüße
Ihre SPD Naumburg

Die Naumburger SPD hat in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der SPD-Ortsvereine Elbetal und Altenstädt ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der Stadtverordnetenversammlung am 14. März 2021 aufgestellt.
Angeführt wird die Vorschlagsliste von Heidi Völkerding aus Naumburg. Die hauptberuflich als Lehrerin tätige Kandidatin engagiert sich im Naumburger Stadtparlament derzeit als Vorsitzende des Ausschusses für Jugend, Kultur, Soziales und Sport.
Danach folgt der SPD-Fraktionsvorsitzende und Ortsvorsteher von Elbenberg Uwe Förster, die Ortsvorsteherin des Stadtteils Altenstädt Yvonne Franke und der Erste Stadtrat Naumburgs Udo Umbach.
Die weiteren Plätze belegen: Wilburg Kleff (Naumburg), Holger Krause (Elbenberg), Reza Ghaboli-Rashti (Altenstädt), Wolfgang Küllmar (Elbenberg), Bernd Ritter (Altenstädt), Martina Rebelein (Heimarshausen), Till Arend (Altenstädt), Patrick Albrecht (Elbenberg), Annedore Beugel (Altenstädt), Jannik Platte (Elbenberg), Pascal Simshäuser (Altenstädt), Antje Heideloff (Elbenberg), Christian Weltner (Altenstädt), Marc Degenhardt (Elbenberg), Julia Heerdt (Elbenberg), Erwin Schäfer (Elbenberg), Dietmar Kossek (Heimarshausen), Uwe Lippe (Elbenberg), Michael Dobrick (Altenstädt), Oswald Wiegand (Naumburg), Irina Förster (Elbenberg), Kai Franke (Altenstädt), Robert Platte (Elbenberg), Ingo Wendeborn (Naumburg), Gerd Förster (Elbenberg), Bruno Wicker (Altenstädt) und Hans Gissel (Elbenberg).
Der Wahlvorschlag umfasst soviel Namen, wie Stadtverordnete zu wählen sind.
Die SPD hat sich seinerzeit dafür ausgesprochen, das Stadtparlament nicht zu verkleinern und sich jetzt bemüht, eine ausreichende Anzahl Kandidatinnen und Kandidaten aufzubieten, die bereit sind, für das Gemeinwesen ehrenamtlich Verantwortung zu übernehmen. Darunter befinden sich auch Wahlbewerberinnen und Wahlbewerber ohne Parteimitgliedschaft.
Gerade in einer Zeit, wo die Demokratie durch extremistische Kräfte und Verschwörungstheoretiker bedroht wird, muss die Zivilgesellschaft Stärke zeigen. Hierfür gibt es keinen geeigneteren Raum als die Kommunen. Die Städte und Gemeinden sind das Fundament der Demokratie.
Unsere Kandidatinnen und Kandidaten verstehen sich als Team. Sie verfügen über unterschiedliche Kompetenzen und Erfahrungen. Sie sind vielfach bereits heute in das öfffentliche Leben aktiv eingebunden und tragen in unterschiedlichen Bereichen ehrenamtlich Verantwortung.
Sie zeichnen sich aus durch Bürgernähe, Toleranz, Umweltberwusstsein und die Verpflichtung zu sozialer Gerechtigkeit!


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