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Stadtverordnetenversammlung


Die Stadtverordnetenversammlung (Gemeindevertretung) ist das oberste Entscheidungs- und Beschlussorgan der Stadt.
Die Anzahl der Mitglieder der Naumburger Stadtverordnetenversammlung beträgt 31. Die Stadtverordnetenversammlung wählt aus ihrer Mitte einen Vorsitzenden und 2 Stellvertreterinennen und/ oder Stellvertreter.
Der Stadtverordnetenvorsteher vertritt die Stadverordnetenversmmlung nach außen. Die Stadtverordnetenversammlung hat eine Fülle von Aufgaben. Unter anderem wählt sie den Magistrat und kontrolliert die Führung der Stadtverwaltung. Darüber hinaus beschließt die Stadtverordnetenversammlung den Haushalt, erlässt spezielle Satzungen und entscheidet z.B. über Bebauungspläne. Die Stadtverordnetenversammlung trifft somit Entscheidungen über wichtige Bereiche des kommunalen Lebens, dabei werden die Beschlüsse - in der Regel - in öffentlichen Sitzungen gefaßt.

Die Stadverordnetenversammlung bildet aus ihren Reihen Ausschüsse, die gesondert zu ihren jeweiligen Themen in regelmäßigen Abständen tagen. Die Ausschüsse bereiten die Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung vor oder beschließen endgültig bestimmte Angelegenheiten, die ihnen von der Stadtverordnetenversammlung übertragen worden sind.

Die Stadt Naumburg hat folgende Ausschüße:

Für die jeweiligen Ausschüsse wird ein/e Ausschussvorsitzende/r gewählt. Die Stadtverordnetenversammlung kann dabei Ausschüsse jederzeit auflösen und/oder neu bilden.


Geschäftordnung für die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Naumburg
 

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Nachrichten

13.02.2018 18:41 Schulz tritt zurück – Scholz übernimmt kommissarisch den Parteivorsitz – Nahles als Vorsitzende vorgeschlagen
Bericht dazu auf tagesschau.de – http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteivorsitz-101.html

13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

09.02.2018 13:32 Schulz verzichtet auf Ministerposten
Erklärung des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz: „Der von mir gemeinsam mit der SPD-Parteispitze ausverhandelte Koalitionsvertrag sticht dadurch hervor, dass er in sehr vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern kann. Ich habe immer betont, dass – sollten wir in eine Koalition eintreten – wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege,

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