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Ortsbeirat

Der Ortsbeirat - das politische Sprachrohr des Ortes

Die Entscheidungskompetenzen des Ortsbeirat haben sich, durch die Geschäftsordnung für die Ortsbeiräte der Stadt Naumburg (vom 8.12.2000), in der Wahrnehmung der Aufgaben und Befugnisse etwas erweitert.
Für die Stadt Naumburg und seine Ortsbezirke existieren insgesamt 5 Ortsbeiräte:

Die Größe der Ortsbeiräte ist entsprechend der Größe der Ortsteile durch die Satzung der Stadt Naumburg bestimmt. Die Ortsbeiträte bestehen in der Regel aus 9 Mitgliedern, bis auf die Ortsbezirke Heimarshausen und Altendorf die sich aus 7 Mitgliedern zusammensetzen.
Der Ortsbeirat Altenstädt hat  9 Mitglieder und befindet sich in der Wahlperiode 2006-2011. Die momentane politische Zusammensetzung des Ortsbeirates-Altenstädt gestaltet sich wie folgt:


| SPD [5] | FWG [3] | CDU [1] |


Hinzu kommt noch ein Schriftführer. Die Magistratsmitglieder und ortsansässigen Stadtverordnetenmitglieder haben rederecht. In der Regel tagt der Orstbeirat vor einer Stadtverordnetensitzung, abwechselnd in den verschiedenen ortsansässigen Gaststätten oder dem Dorfgemeinschaftshaus (DGH). Die Sitzungen sind öffentlich. Regelmäßig und bei Bedarf trifft sich der Ortsbeirat mit Vereinsvertretern und Gewerbetreibenden. Hier werden alle Beteiligten über aktuelle Initiativen, Anträge und Vorhaben des Ortsbeirates informiert.

Sitzungstermine finden sie hier auf der Seite der SPD-Altenstädt oder im Terminkalender der Seite Altenstädt - Unser Dorf.


Ihre SPD Altenstädt
 
 

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13.02.2018 18:15 Frank Schwabe zum Koalitionsvertrag/Menschenrechtspolitik
Frank Schwabe, Sprecher für Menschenrechte und humanitäre Hilfe: Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. „Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche

09.02.2018 13:32 Schulz verzichtet auf Ministerposten
Erklärung des SPD-Parteivorsitzenden Martin Schulz: „Der von mir gemeinsam mit der SPD-Parteispitze ausverhandelte Koalitionsvertrag sticht dadurch hervor, dass er in sehr vielen Bereichen das Leben der Menschen verbessern kann. Ich habe immer betont, dass – sollten wir in eine Koalition eintreten – wir das nur tun, wenn unsere sozialdemokratischen Forderungen nach Verbesserungen bei Bildung, Pflege,

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